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Die schönste Reise kann durch Unfall oder Krankheit ein jähes Ende nehmen. In Deutschland genauso wie im Ausland. Aber die medizinische Versorgung entspricht nicht überall dem deutschen Standard. Und eine langwierige Behandlung lassen Sie bestimmt lieber am Heimatort über sich ergehen. Wie aber kommen Sie als Patient nach Hause? Was wird aus mitgereisten Kindern und hilfsbedürftigen Angehörigen?
Und was ist beim Sterbefall im Ausland? Die gesetzlichen Krankenkassen tragen selbst im medizinischen Notfall die anfallenden Kosten nicht. Und das werden je nach Aufwand schnell 50.000 Euro und mehr.
Für die Mitglieder unseres DRK-Verbandes besteht dieses Kostenrisiko nicht, weil sie automatisch bei der Barmenia Krankenversicherung dagegen versichert sind und im Notfall schnell und sicher aus aller Welt nach Hause transportiert werden können.
Auslandsrückholung mit drei neuen Pluspunkten
• Leistungen bei bis zu sechs Monaten ununter- brochenem Auslandsaufenthalt.
• Gute Chancen für die Rückholung aus Krisengebieten.
+ Garantierte weltweite Rückholung nach spätestens 14 Tagen Krankenhausaufenthalt. + Betreuung und Rückholung mitgereister Kinder und hilfsbedürftiger Angehöriger. + Rückholung im Todesfall.
Ganz neu: bodengebundene Inlandsrückholung durch unseren DRK-Verband
+ Garantierte Rückholung ab dem elften Kranken- haustag.
+ Jährlich unbegrenzte Anzahl an Reisen mit mehr als einer Übernachtung.
+ Jährlich einmalige Selbstbeteiligung von 100,00 Euro im Leistungsfall.
+ Transport auch ohne Anordnung der medizinischen Notwendigkeit!
Dies gilt für alle Rückholungen:
• Keine Altersbegrenzung.
• Kein Ausschluss bei Vorerkrankungen.
• Kostenlose Mitversicherung von Ehepartnern oder Lebensgefährten sowie Kindern, für die es Kindergeld gibt.
Ablauf der Rückholung aus dem Ausland
Rückholung des Patienten
• Notruf an die DRK Flugdienst-Leitstelle
• Kontakt mit dem behandelnden Arzt bzw. der Klinik im Ausland zur Prüfung der medizinischen Indikation.
• Bei medizinischer Indikation oder spätestens nach 14 Tagen: Auswahl des geeigneten Transportmittels. • Kontakt mit dem Heimatkrankenhaus des Patienten zur Sicherstellung eines Krankenhausbetts.
• Information der medizinischen Crew des DRK Flugdienstes. • Regelung des Transportes.
• Ankunft des DRK Flugdienstes volle Übernahme und Versorgung des Patienten durch den Arzt des DRK Flugdienstes.
• Bericht an das Heimatkrankenhaus während der Rückholung nach Deutschland über die voraus- sichtliche Ankunft und den gesundheitlichen Zustand des Patienten.
Betreuung und Rückholung mitgereister Kinder und hilfsbedürftiger Angehöriger
• Notruf an die DRK Flugdienst-Leitstelle
• Kontakt zum behandelnden Arzt, zu den Ange- hörigenvor Ort oder in Deutschland und ggf. zur Reiseleitung.
• Auswahl von geeignetem Fachpersonal für die Betreuung und ggf. Rckholung.
• Ankunft der Betreuungsperson vor Ort.
• Organisation und Begleitung der Rckreise.
Rückführung im Todesfall
• Notruf an die DRK Flugdienst-Leitstelle
• Organisation und Beauftragung der Rückführung.
In allen Fällen
• Ständige und zeitnahe Information der Angehörigen.
Ablauf der Rückholung innerhalb Deutschlands
• Anruf beim DRK KV-Gelnhausen, Rufnummer 06051 / 4800-0 während der Geschäftszeiten.
• Kontakt mit dem behandelnden Arzt bzw. der Klinik zur Feststellung der Transportfähigkeit und der Dauer des Krankenhausaufenthaltes.
• Auswahl des geeigneten Transportmittels.
• Kontakt mit dem Heimatkrankenhaus, dem Hausarzt oder bei Bedarf einer Sozialstation zur Sicherstellung der Weiterbehandlung des Patienten.
• Information der medizinischen Crew.
• Organisation und Durchführung des Transportes durch den DRK KV-Gelnhausen
• Benachrichtigung sowie ständige zeitnahe Information des Patienten und auf Wunsch seiner Angehörigen.
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