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Den Prozess der Gewaltfreien Kommunikation kann man in vier Schritte unterteilen: Situation, Gefühl, Bedürfnis und Bitte. Bei jedem Gespräch (bei jeder Kommunikation) entsteht immer eine konkrete Situation. Wichtig bei der Gewaltfreien Kommunikation ist es, diese Situation zu beobachten, jedoch nicht zu bewerten. Beim zweiten Schritt geht es darum, eigene Gefühle, aber auch die des Kommunikationspartners wahrzunehmen. Auf ein Gefühl folgt unweigerlich auch ein Bedürfnis. Das eigene Bedürfnis soll erkannt und ausgedrückt werden. Zum Schluss folgt die Bitte. Hierbei wird um konkrete, machbare Handlungen gebeten, die unbefriedigte Bedürfnisse erfüllen könnten. Wichtig dabei ist, dass dem Kommunikationspartner die Wahl gelassen wird, diese Bitte zu erfüllen oder nicht. In Rollenspielen lernten die Teilnehmer die Methode der GfK kennen und umzusetzen. Ziel des Seminars war auch, diese Kommunikationsmethode für sich selbst zu verinnerlichen, um sie dann im Alltag im Umgang mit Menschen anwenden zu können.
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Neben der theoretischen und praktischen Vermittlung der Methode wurde natürlich auch auf das leibliche Wohlbefinden der Teilnehmer geachtet. Es standen reichlich Getränke, Speisen sowie Kaffee und Kuchen bereit.
Text und Fotos: Carolin Mazgalla, Stud. d. Sozialpädagogik, FH Frankfurt/Main, z. Zt. Praktikantin in der Migrationserstberatung (MEB) Gabriele Wiemer, Sozialarbeiterin grad.
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