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 In ihren Berichten gingen die Verantwortlichen der einzelnen Fachdienste und Gruppen auf die geleistete Arbeit des vergangenen Jahres ein – und die konnte sich wahrlich sehen lassen: Beim DRK wurden insgesamt mehr als 49.000 Stunden an ehrenamtlicher Arbeit geleistet. Sowohl in den Bereitschaften, als auch im Katastrophenschutz, im Kriseninterventionsdienst, in der Wasser- und Bergwacht und in allen sonstigen Fachdiensten fand Ehrenamt statt.

Der Geschäftsführer des DRK, Michael Kronberg, trug in seinem Bericht die Leistungen des hauptamtlichen Bereiches vor. Im gesamten Kreisverband sind mittlerweile 190 Mitarbeiter in Lohn und Brot. Im Rettungsdienst und Krankentransport habe man annähernd 21.000 Fahrten zu verzeichnen gehabt. Eine sehr erfreuliche Entwicklung zeigen weiterhin die Sozialstationen mit ihren 35 Schwestern, die fast 300 Patienten in fünf Stationen versorgen. Die Ausbildungsabteilung führte fast 100 Kurse durch, der Kleiderladen ist zu einer festen Größe in Gelnhausen geworden. Nach all den guten Nachrichten verwunderte es wenig, dass der Jahresabschluss einstimmig festgestellt wurde und dass der Vorstand ebenfalls einstimmig entlastet wurde und den Haushalts- und Investitionsplänen zugestimmt wurde. Ein kleiner Wehrmutstropfen sei jedoch zu verzeichnen, so Heiner Kauck: In Wächtersbach gibt es derzeit keine ehrenamtliche Bereitschaft. Hier wolle man mit der Stadt Wächtersbach ins Gespräch kommen um für einen Neubeginn einen adäquaten Raum zur Verfügung gestellt zu bekommen. „Wir haben die Idee, wir haben mittlerweile auch die Mittel, jetzt brauchen wir Menschen aus Wächtersbach, die wir für das Rote Kreuz begeistern können,“ so der Kreisvorsitzende.
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