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ARCHIV            DRK - Kreisverband Gelnhausen e.V.
Frankfurter Str. 34
63571 Gelnhausen

 

Offener Faschingssonntag des Pflegeteams 06. Februar 2005

Zum 3. mal nutzte das Team vom Deutschen Roten Kreuz – Ambulante Pflegedienste Wächtersbach mit der Pflegedienstleitung Frau Grimm und der Stationsleitung Frau Hämel den Faschingssonntag um außer unserem pflegerischen Leistungen einen Service mit Kaffee, warmen Orangensaft und Kuchen anzubieten.Mitarbeiterinnen der Sozialstationen
Die Mitarbeiter freuten sich über den großen Ansturm der Besucher, ganz besonders über viele Kunden und ihre Angehörigen, welche am diesjährigen Faschingsumzug in der 1. Reihe von der Station in der Poststrasse 34 den Umzug anschauen konnten. Sie nutzen den Ausblick über unser Schaufenster und waren begeistert mit einem Kaffee oder Orangensaft mit Kuchen den Umzug vorbeiziehen zu sehen.

Das Pflegeteam des Deutschen Roten Kreuzes Kreisverband Gelnhausen unter der Leitung von Schwester Daniela Hämel mit den Mitarbeitern: Silke Seidel, Lilly Gogel, Stephanie Kaprol, Petra Dietrich Hach, Birgit Müller, Jutta Rau und Jolanta Gwozdz
bedanken sich für das entgegengebrachte Vertrauen ihrer Kunden und Angehörigen.
Unsere Mitarbeiter sind hochmotiviert und bestrebt die pflegebedürftigen Menschen in ihrer häuslichen Umgebung in der schönen Stadt Wächtersbach bis Wittgenborn, Waldensberg, Aufenau, Hesseldorf, Weilers und Neudorf zu versorgen und zu betreuen.

Hier bieten wir aus einer Hand durch ausschließlich examinierte und berufserfahrene Fachkräfte unser komplettes Leistungsspektrum, welches alle Leistungen der Pflegekassen, Krankenkassen, Sozialhilfeträger sowie Privatleistungen, die der Kunde wünscht, an.

Die Erfahrung zeigt, dass das Angebot gern in Anspruch genommen wird, da es eine große Sicherheit für Kunden und ihre Angehörige bietet.

Für weitere Fragen stehen wir Ihnen selbstverständlich unter der
06053/600 660
oder über Handy 0175/881 61 67 jederzeit zur Verfügung.

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500,00 Euro für die Fluthilfe des Roten Kreuzes 

Im Januar fand im Roten Kreuz Haus in Roth die Ausstellung „Roth in alten Ansichten“ statt.
Der Heimatforscher Erich Hofacker aus Roth hatte Bilder aus einem Zeitraum von 1875 bis 1960 zusammengetragen und auf ein großes Format gebracht.


„Mein Ziel war, möglichst viele der abgebildeten Menschen mit Namen zu benennen,“ so Hofacker. Dies sei auch zum größten Teil gelungen.
Viele Besucher konnten hilfreiche Tipps geben.
Das Rote Kreuz bot den Besuchern Kaffe und Kuchen an und bat um Spenden für die Flutopfer in Südasien. Hierbei kam der stolze Betrag von 500,00 Euro zustande, der heute an die Vorsitzende der OV Roth, Marie-Luise Schäfer und an die Bereitschaftsleiterin Elli Köhler übergeben wurde.
Beide dankten Emmi Frischkorn, die für die Verköstigung der Besucher gesorgt hat. Heimatforscher Erich Hofacker ruft die Bürger von Roth auch weiterhin auf, ihm alte Bilder von Roth und seinen Bürgern zur Verfügung zu stellen.
Die Ausstellung soll wegen des großen Erfolges im Laufe des Jahres wiederholt werden.

  Spende aus Roth
Von links:
Marie-Luise Schäfer, Emmi Frischkorn,
Elli Köhler, Erich Frischkorn

 

 

 

 

 

 


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Die Flut geht02

DRK Kreisverband Gelnhausen informiert über die Spendengelder.


Die Spendenbereitschaft nach dem Tsunami in Südasien war überwältigend:
Auch das Deutsche Rote Kreuz, Kreisverband Gelnhausen, hat durch Mithilfe mehrere DRK-Ortsvereine, Firmen und Sammelaktionen  ca. 8.000,00 € einnehmen können und die gesammelten Spenden komplett an das DRK Generalsekretariat zur Unterstützung weitergegeben. Über 107 Millionen Euro haben die Menschen in Deutschland allein an das Deutsche Rote Kreuz (DRK) gespendet. Und das in weniger als drei Monaten. Wie setzt das Rote Kreuz Ihre Spende ein? Wie viel Geld ist bereits ausgegeben worden?
Wo fließt das Geld hin?

Die Soforthilfe

Unmittelbar nach der Tsunami-Katastrophe in Südasien hat das DRK eine Luftbrücke für die Opfer eingerichtet. Innerhalb weniger Stunden waren freiwillige DRK-Helfer im Einsatz - über 80 waren bisher in Sri Lanka, Indonesien den Malediven, Myanmar, Thailand und Ostafrika aktiv.
Die DRK-Luftbrücke brachte bis Mitte März 38 Hilfsflüge in die betroffenen Regionen sowie mobile Trinkwasseraufbereitungsanlagen, eine Basis- Gesundheitsstation und ein mobiles Krankenhaus.
Die DRK-Hilfe hat bisher ca. 1,2 Millionen Menschen erreicht, 23,8 Millionen Euro sind bisher dafür ausgegeben und in Projekte eingebunden worden.

Wiederaufbau und Katastrophenvorsorge

Während die Nothilfe weiterläuft-  zwei Millionen Vertriebene und Obdachlose müssen weiterhin versorgt werden -, beginnen DRK-Experten mit dem Wiederaufbau.
In Indonesien, Sri Lanka und auf den Malediven wird das DRK zerstörte Gesundheits- und Wassereinrichtungen sowie Schulen wiederaufbauen.
In Sri Lanka sollen Fischerboote gebaut und Fischernetze gekauft werden, um den Lebensunterhalt der Menschen sichern zu können.
Nationale Rotkreuz-Helfer sollen in Katastrophenvorsorge und Katastrophenwarnung ausgebildet werden, um die Menschen besser auf den Notfall vorbereiten zu können.
Auch in Tansania, Somalia und Kenia sind der Auf- und Ausbau von Gesundheitseinrichtungen und Katastrophenvorsorgetrainings geplant.

DRK-Fachleute haben vor Ort Wiederaufbauprojekte mit einem Volumen von rund 50 Millionen Euro und Strukturhilfeprojekte von rund 10 Millionen Euro identifiziert.

Das Gesamtvolumen wird noch ansteigen, da weitere Projekte geprüft werden.
Ebenso wie die Maßnahmen der Soforthilfe,  sind auch die geplanten Projekte zum Wiederaufbau mit dem Internationalen Roten Kreuz abgestimmt, um sicherzustellen, dass keine unkoordinierten Maßnahmen erfolgen.
 "Es hat sich wieder einmal gezeigt, wie unverzichtbar bei der Bewältigung von derart extremen Naturkatastrophen der Einsatz international erfahrener und vernetzter Hilfsorganisationen ist.
Verantwortungsvoller Umgang mit den Spenden erfordert eine sorgfältige Planung und darf nicht in unkoordiniertem Aktionismus enden", sagt DRK-Präsident Dr. Rudolf Seiters.
Viele Hindernisse müssen erst aus dem Weg geräumt werden, bevor es mit dem Aufbau losgehen kann:
Eigentumsverhältnisse müssen geklärt, Bauflächen gefunden und die Vorhaben mit der Regierung abgestimmt werden.

Aufgrund der Neutralität des Roten Kreuzes und der bisher guten Qualität der Soforthilfemaßnahmen sind seine  auch langfristigen - Hilfsprojekte im Katastrophengebiet nicht gefährdet.

Das Augenmerk der Rotkreuz-Hilfen liegt auf der Stärkung der Selbsthilfekräfte der Betroffenen. Die Vorsorge bei der lokalen Bevölkerung zu fördern ist der Schlüssel zu einer erfolgreichen Schadensbegrenzung bei Katastrophen.

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902 Euro für Fluthilfe des DRK


Spendenübergabe im Gymnasium

Den stolzen Betrag von 902 Euro übergab der Schulleiter des Grimmelshausen Gymnasiums, Heiner Kauck, an den Geschäftsführer des Roten Kreuzes, Michael Kronberg. Das Geld stammt aus dem Erlös des Klavierkonzertes von Professor Bernd Zack im April. Professor Zack, ein ehemaliger Schüler des Grimmelshausen Gymnasiums, hatte in einem Benefizkonzert auf die Gage verzichtet und das Publikum um Spenden für die Fluthilfe gebeten.

Michael Kronberg bedankte sich bei Heiner Kauck und bat, den Dank an Prof. Zack und die Organisatoren weiter zu leiten. Die Hilfe und das Geld sei weiterhin nötig, auch wenn die Flutkatastrophe bereits aus den Köpfen vieler Menschen verschwunden sei. Das Rote Kreuz plane ohnehin langfristig. Das Geld werde auf das Konto des Deutschen Roten Kreuzes nach Berlin überwiesen, von wo die Auslandsarbeit koordiniert wird. Kronberg berichtet aus der Arbeit des Roten Kreuzes:

Vier Monate nach dem verheerenden Tsunami im Indischen Ozean steht der Aktionsplan für die internationale Rotkreuzhilfe in Südasien. In einem Fünf-Jahres-Plan sieht die Internationale Föderation der Rotkreuz- und Rothalbmondgesellschaften Wiederaufbau- und Katastrophenschutzprogramme bis 2010 in Höhe von 2,3 Milliarden Euro vor.

Insgesamt wird die internationale SpendenübergabeRotkreuzhilfe bis Ende 2005 über eine Million Tsunami-Opfer erreichen: Das Rote Kreuz wird 22.000 Häuser bauen und Hunderte Hospitäler, Gesundheitseinrichtungen und Schulen unterstützen und psychosoziale Betreuung anbieten. Ein wichtiger Teil der langfristigen Hilfe ist der Ausbau des Katastrophenschutzes, unter anderem durch die Ausbildung von Freiwilligen.

                                                                        Vorsitzender Heiner Kauck,Geschäftsführer Michael Kronberg

Allein dem Deutschen Roten Kreuz (DRK) stellte die deutsche Bevölkerung für den Südasien-Einsatz 124,6 Millionen Euro zur Verfügung. 30 Prozent davon hat das DRK bereits fest verplant:
Das DRK baut in den kommenden Monaten
•  1.700 Häuser, drei Hospitäler und mehrere Hundert Brunnen und
      Latrinen auf  Sri Lanka,
•  1.000 Brunnen, zwei Gesundheitsstationen und sechs Schulen in
     Indonesien und
•  zwei Krankenhäuser, sechs Gesundheitszentren und 15
    Gesundheitsposten auf  den Malediven wieder auf.

Außerdem wird das DRK das Abwassersystem in Banda Aceh (Indonesien) reinigen, 22 Mutter-Kind-Gesundheitszentren und eine Entbindungsklinik in Bangladesch ausstatten und die Menschen in Myanmar in Erster Hilfe ausbilden. Insgesamt hat das DRK in den betroffenen Ländern Projekte für den Wiederaufbau und die Katastrophenvorsorge in Höhe 60 bis 80 Millionen Euro erkundet.

 

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Fahrzeugübergabe beim DRK- Pflegedienst in Wächtersbach

Zu einer Feierstunde anlässlich der Übergabe eines neuen Dienstfahrzeuges hat das Rote Kreuz in die Sozialstation in der Poststrasse eingeladen.
Heiner Kauck als Vorsitzender und Michael Kronberg als Geschäftsführer des Roten Kreuzes brachten dem Team um die Pflegedienstleitung Gaby Grimm und Stationsleitung Daniela Hämel einen neuen Ford Ka mit. Er löst ein sieben Jahre altes Dienstfahrzeug ab. ‘
Stadträtin Marianne Stingel überbrachte die Grüße der Stadt Wächtersbach und entschuldigte den Bürgermeister, der wegen eines anderen Termins verhindert war. Sie lobte das Engagement der Schwestern und betonte, dass der Pflegedienst des DRK keine Konkurrenz zur kommunalen Sozialstation darstelle. Vielmehr sehe man sich als Partner in einem schwierigem Umfeld.
Heiner Kauck bedankte sich ausdrücklich bei den Schwestern, dass sie auch während der Krise dem Roten Kreuz die Treue gehalten haben. Die Ambulanten Dienste seien derzeit gut aufgestellt und man könne frohen Mutes in die Zukunft blicken.
Die Stationsleitung Schwester Daniela Hämel und das Pflegeteam in Wächtersbach bedanken sich, denn durch das neue Fahrzeug ist eine weitere Möglichkeit gegeben die Patienten in ihrer häuslichen Umgebung von Wächtersbach bis in alle umliegenden Ortsteile sowie Brachttal, zu versorgen.Fahrzeugübergabe
Die Ambulante Pflegestation in der Poststraße 34 in Wächtersbach bietet in ihrem Versorgungsgebiet das komplette Leistungsspektrum der Kranken- und Pflegekassen an. Die Schwestern versorgen im Raum Wächtersbach und Umgebung ältere hilfebedürftige und pflegebedürftige Menschen. Die vom Hausarzt verordneten Leistungen werden ausschließlich von berufserfahrenen qualifizierten Pflegefachkräften erbracht. Hierunter zählt das Injizieren von Insulin, das Messen von Blutdruck oder Blutzucker, das Versorgen von Wunden, wie offene Beine bis zum Anlegen von Wund- sowie Kompressionsverbände und vieles mehr...
Auch die Durchführung von Ganzkörperpflegen, das Baden oder Duschen, spezielle Lagerungen bis hin zur Anleitung pflegender Angehörigen gehören zum Leistungsangebot. Selbst bei Formalitäten wie der Antragstellung bei der Pflegekasse bis zur Organisation von Pflegehilfsmitteln stehen die Pflegekräfte des Ambulanten Pflegedienstes Wächtersbach zur Verfügung.
Die Station ist unter der Rufnummer 06053/600660. zu erreichen.

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Neuer Rettungswagen beim Roten Kreuz

Die Gunst der Stunde nutzte Michael Kronberg, Geschäftsführer beim Roten Kreuz, und stellte dem Hessischen Minister des Inneren, Volker Bouffier, den neuesten Rettungswagen vor, der von Landrat Karl Eyerkaufer und Kreisbrandinspektor Wolfgang Köhler offiziell in Dienst gestellt wurde. Bouffier, der zuvor die Leitstelle an den Main-Kinzig-Kreis übergab, zeigte sich beeindruckt und lobte die Leistungsfähigkeit des Roten Kreuzes.
Bei diesem Fahrzeug handelt es sich um einen Kofferaufbau auf Mercedes-Sprinter-Basis. Motorisiert ist der Rettungswagen mit einem 316 cdi-Motor mit 136 kW Leistung.
Der Aufbau zum Rettungswagen erfolgte bei der Firma KFB in der Eiffel, die sich auf die Anforderungen des Rettungsdienstes spezialisiert hat und mit der das Rote Kreuz schon seit Jahren zusammen arbeitet.
Der Rettungswagen kommt am Standort Gelnhausen zum Einsatz und ersetzt ein fünf Jahre altes Fahrzeug, dass mit einer Laufleistung von über 230.000 km außer Dienst gestellt wird. Die Rettungswagen sind mit moderner GPS-Technik ausgerüstet, so dass die Leitstelle über eine Funkabfrage jeweils das nächste freie Fahrzeug ermitteln kann. Weiterhin ist Medizintechnik der aktuellen Generation an Bord.

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Die Finanzierung des 85.000 Euro teueren Rettungswagen erfolgt ausschließlich durch das Rote Kreuz.
Insgesamt werden durch das Rote Kreuz 16 Rettungswagen vorgehalten, die den Rettungsdienst und Krankentransport in den Altkreisen Gelnhausen und Schlüchtern sicherstellen. Pro Jahr werden etwa 20.000 Transporte und Versorgungen durchgeführt. Dabei werden annähernd eine Million Kilometer zurückgelegt.

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