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ARCHIV            DRK - Kreisverband Gelnhausen e.V.
Frankfurter Str. 34
63571 Gelnhausen

Ambulante Pflegedienste des DRK Gründau referieren im Juli 2006 zum Seniorennachmittag in Rothenbergen

Mit dem Thema „ Welche Angebote gibt es in der häuslichen Alten- und Krankenpflege bis zu den Möglichkeiten der Inanspruchnahme verschiedener Leistungen in der eigenen häuslichen Umgebung referierten die Pflegedienstleitung des Deutschen Roten Kreuz, Gaby Grimm mit der Stationsleitung von Gründau, Schwester Patricia Reimer, am Seniorennachmittag in Rothenbergen.

Unter der hervorragenden Leitung von Frau Hofmann findet der Seniorennachmittag 4 mal im Jahr statt. Das Angebot beinhaltet Fachvorträge bis zu gemeinsam organisierte Ausflügen, eine Adventsfeier und vieles mehr. Die ca. 140 Senioren nehmen dieses Angebot gerne an und kommen zahlreich regelmäßig zusammen.

Bevor der offizielle Teil des Referates begann, fand eine musikalische Darstellung von einer Flötengruppe unter der Leitung von Frau Siegmann statt. Des weiteren wurden gemeinsam viele bekannte Lieder gesungen.

Die Referenten erklärten anhand von Beispielen welche Angebote, wie z. B.
das Injizieren von Insulin, Blutdruck- und Blutzuckermessungen, Versorgungen von offenen Wunden, Verbände anlegen, Kompressionsstrümpfe anziehen, das Verabreichen von Medikamenten auch zu verschiedenen Tageszeiten bis zur Durchführung von Ganzkörperpflegen bei schwerkranken Menschen, spezielle Lagerungen, das Baden oder Duschen von älteren Menschen, von Ambulanten Pflegediensten übernommen werden können. Die Hausbesuche finden regelmäßig, mehrmals täglich und auch am Wochenende statt.

Auch auf die fachliche pflegerische Unterstützung unter kinästhetischen Gesichtspunkten, die Basale Stimulation sowie die Pflege nach dem Bobath Konzept wurde kurz eingegangen.

Die Stationsleitung Schwester Patricia Reimer betont, dass die Pflege für die Kunden und für die Patienten eine individuelle Förderung darstellt, welche mit dem obersten Ziel der Erhaltung bzw. Förderung der Selbständigkeit einhergeht.


v.l.: Frau Helga Hofmann, Frau Gaby Grimm, Schwester Patricia Reimer, rechts: Pfarrer Reiner Modenbach

Auch die von Pflegebedürftigen und ihren Angehörigen oft als unangenehm empfundenen Formalitäten, von der Antragstellung bei der Pflegekasse bis hin zur Organisation eines Pflegebettes mit Spezialmatratzen, werden auf Wunsch von den Pflegekräften des Ambulanten Pflegedienstes des DRK, Station Gründau übernommen.
Die Erfahrung zeigt, dass das Angebot gern in Anspruch genommen wird, da es große Sicherheit für Kunden und ihre Angehörige bietet.
Die Mitarbeiter sind hochmotiviert und bestrebt, die pflegebedürftigen Menschen in ihrer häuslichen Umgebung in Gelnhausen – Roth, Gründau und die Ortsteile zu unterstützen, zu pflegen und zu betreuen.
Weitere Themenschwerpunkte waren die allgemeinen Grundlagen einer Einstufung bei Pflegebedürftigkeit sowie die Beantragung einer Pflegestufe und Unterschiede der Leistungsbeantragung. Auch über die Kriterien, welche bei einer Pflegestufe erfüllt sein müssen wurde ausreichend referiert.

Wie Pflegedienstleiterin Gaby Grimm berichtete, wird in Gründau und allen Ortsteilen durch ausschließlich examinierte und berufserfahrene Fachkräfte unser komplettes Leistungsspektrum, welches alle Leistungen der Pflegekassen, Krankenkassen, Sozialhilfeträger sowie Privatleistungen, die der Kunde wünscht, angeboten.

Abschließend wurden die Fragen der Teilnehmer beantwortet, so dass der sommerliche, auch sehr warme Nachmittag informativ beendet werden konnte.

Für weitere Fragen stehen das Pflegeteam unter der Telefonnummer

06051/ 48 00 31
oder 
0171/160 85 29 zur Verfügung.



Weitere Informationen erhalten Sie auf diese Webseite
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Ambulante Pflegedienste des DRK Biebergemünd präsentieren sich zum Pfarrfest im Juli in Wirtheim


Das Team vom Deutschen Roten Kreuz – Ambulante Pflegedienste - Sozialstation Biebergemünd, nutzte die Möglichkeit des Wirheimer Pfarrfestes, für Patienten, Angehörige, Besucher und Interessenten eine ausführliche kostenlose Beratung rund um die Pflege dar zubieten sowie komplett alle Angebote des Kreisverbandes, wie z. B. das Hausnotrufsystem bis zu den Seniorenreisen anzubieten. Als besonderen Service konnten sich alle Besucher den Blutdruck und den Blutzucker messen lassen.

Die Mitarbeiter freuten sich über den Ansturm der Besucher, ganz besonders auch über Kunden und ihre Angehörige sowie viele Interessenten, welche gerne das besondere Angebot außerhalb der häuslichen Umgebung wahrnahmen.

Die Mitarbeiter sind hochmotiviert und bestrebt, die pflegebedürftigen Menschen in ihrer häuslichen Umgebung in Birstein und Umgebung zu unterstützen, zu pflegen und zu betreuen.

Wie Pflegedienstleiterin Gaby Grimm berichtete, wird in Biebergemünd und allen Ortsteilen bis nach Wirtheim/Neuwirtheim durch ausschließlich examinierte und berufserfahrene Fachkräfte unser komplettes Leistungsspektrum, welches alle Leistungen der Pflegekassen, Krankenkassen, Sozialhilfeträger sowie Privatleistungen, die der Kunde wünscht, angeboten.

Diese Leistungen sind z. B. das Injizieren von  Insulin, Blutdruck- und Blutzuckermessungen, Versorgungen von offenen Wunden, Verbände anlegen, Kompressionsstrümpfe anziehen, das Verabreichen von Medikamenten auch zu verschiedenen Tageszeiten bis zur Durchführung von Ganzkörperpflegen bei schwerkranken Menschen, spezielle Lagerungen, das Baden oder Duschen von älteren Menschen.

Pfarrfest Wirtheim Juli 2006
Bild: Schwester Patricia Lux beim Blutdruckmessen  Schwester Beate Freund, Pflegedienstleitung Gaby Grimm und Stationsleitung Ellen Schaefer


Sie erhalten von den Schwestern pflegerische Unterstützung unter kinästhetischen Gesichtspunkten, die Basale Stimulation sowie die Pflege nach dem Bobath Konzept.

Die Stationsleitung Schwester Ellen Schaefer betont, dass die Pflege für die Kunden und für die Patienten eine individuelle Förderung darstellt, welche mit dem obersten Ziel der Erhaltung bzw. Förderung der Selbständigkeit einhergeht.

Auch die von Pflegebedürftigen und ihren Angehörigen oft als unangenehm empfundenen Formalitäten von der Antragstellung bei der Pflegekasse bis hin zur Organisation eines Pflegebettes mit Spezialmatratzen werden auf Wunsch von den Pflegekräften des Ambulanten Pflegedienstes des DRK, Station Biebergemünd übernommen.
Die Erfahrung zeigt, dass das Angebot gern in Anspruch genommen wird, da es große Sicherheit für Kunden und ihre Angehörige bietet.

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Rotes Kreuz in Gelnhausen:
Neue Kreisbereitschaftsleitung


Die neue Kreisbereitschaftsleitung des Roten Kreuzes in Gelnhausen erhielt im Anschluss an eine Gesamtvorstandsitzung aus den Händen des Vorsitzenden Heiner Kauck die Ernennungsurkunden des Landesverbandes Hessen ausge- händigt.
Jutta Hoffmann wurde zur Kreisbereitschaftsleiterin und Christina Schaller zu deren Stellvertreterin benannt. Edgar Gläser und Alfred Betz heißen die männlichen Pendants.
Während Edgar Gläser in seine zweite ehrenamtliche dreijährige Amtszeit gewählt wurde, sind Jutta Hoffmann, Cristina Schaller und Alfred Betz neu in der Kreisbereitschaftsleitung, jedoch keine Unbekannten innerhalb des Roten Kreuzes in Gelnhausen.
So ist Alfred Betz seit nunmehr 15 Jahren Zugführer des 3. Betreuungszuges des DRK und Christina Schaller und Jutta Hoffmann aktive Helferinnen und Vorstandsmitglieder der Bereitschaft und Ortsvereinigung Rothenbergen.
Die Mitglieder der Kreisbereitschaftsleitung sind die fachliche und disziplinarische Vorgesetzen aller ehrenamtlichen Helfer des Roten Kreuzes und arbeiten im Katastrophenschutz des Main-Kinzig-Kreises mit.
Heiner Kauck dankte der neuen Kreisbereitschaftsleitung und drückte seine Freude über das junge und engagierte Team aus: „Es geht weiterhin vorwärts beim Roten Kreuz.“

Kreisbereitschaftsleitung

v.l.:Michael Kronberg, Geschäftsführer, Christina Schaller,  stv. Kreisbereitschaftsleiterin, Heiner Kauck Vorsitzender, Edgar Gläser Kreisbereitschaftsleiter, Jutta Hoffmann Kreisbereitschaftsleiterin, Alfred Betz  stv. Kreisbereitschaftsleiter

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DRK Ambulanter Pflegedienst Wächtersbach lud zum Sommerfest und Tag der offenen Tür im Juni in die Station in der Poststrasse 34 ein.



Der Pflegedienst des Deutschen Roten Kreuz - Sozialstation Wächtersbach in der Poststrasse 34 lud pünktlich zum Sommerbeginn alle Patienten und Angehörige sowie Interessierte in die Station ein.

Wir bedanken uns für den Besuch von so vielen Patienten, Angehörigen und Kooperationspartnern. Ebenso Danken wir unseren Kollegen für ihr großes Engagement, das zum Gelingen des Festes beitrug.
Herr Franz hat uns einen so netten Brief geschrieben, dass wir ihn an dieser Stelle veröffentlichen wollen.

Sommerfest

von links: Schwester Stephanie, Herr Franz, Schwester Petra,
im Hintergrund: Krankenpflegeschülerin Olga


Sie hatten mich zum 07. Juni 2006 um 14.00 Uhr zu einer Feier in ihrer Dienststelle eingeladen. Es war für mich selbstverständlich hier zu erscheinen. Ich habe mich beim Empfang aller Schwestern, die mir ja alle bekannt waren, sehr gefreut. Die reichliche Verpflegung erregte meine Bewunderung. Die Auswahl bei den vielen Salaten, Kuchen u.v.m. viel mir schwer. Schließlich entschied ich mich für süßen Kuchen. An Getränken war ebenfalls kein Mangel. Nach gemeinsamen Zusammensein mit allen Schwestern und Patienten verließ ich die Feier mit den Wünschen, das bald wieder einmal so ein Zusammentreffen stattfinden möge und bedankte mich herzlich für die Einladung.

Kurz zusammengefasst, war es ein gelungenes Fest, mit „viel Zeit“ für die gemeinsame Begegnung.

Für Fragen rund um die Pflege wählen Sie

06053/600 660
oder 
0171/160 85 29 zur Verfügung.


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VORAUSHELFER IN KASSEL UND WIRTHEIM
 
Schnelle Hilfe durch das DRK
 
Mitte Mai haben sich sechs ehrenamtliche Mitglieder der DRK-Bereitschaft Kassel/Wirtheim zu einer sogenannten „Voraushelfergruppe“ zusammen geschlossen. Nach amerikanischem Vorbild versorgen diese besonders geschulten ehrenamtlichen Rotkreuzmitglieder in den Orten Kassel und Wirtheim die Verletzten oder Erkrankten bis der Rettungsdienst eintrifft. Gerufen werden die Voraushelfer bei Notfällen wie zum Beispiel Herzinfarkt, Schlaganfall oder Bewusstlosigkeit.
 
Voraushelfergruppe


Die Alarmierung geschieht durch die Leitstelle über Meldeempfänger zeitgleich mit dem Rettungsdienst und dem Notarzt - und aufgrund der Durchsage begeben sich dann die Helfer mit Ihren privaten PKW´s zu der genannten Einsatzstelle. „Daher brauchen sich die Bürger nicht wundern das in Zukunft Personen in ziviler Kleidung und einer Sanitätstasche in der Hand auf einmal an der Unglücksstelle auftauchen“, so Heiko Wagner – Pressesprecher des DRK. Schnelligkeit kann oftmals Leben retten, daher hat sich das Prinzip mit den Voraushelfern seit Jahren in ganz Deutschland bestens bewährt. Auch die Voraushelfer in Kassel und Wirtheim, die erst seit Mitte Mai einsatzbereit sind, wurden schon zu drei Hilfeleistungen gerufen.
Um deren Einsatzbereitschaft sicher zu stellen, hat sich neben einem Zuschuss durch die Gemeinde vor allem auch die Jagdgenossenschaft aus Kassel unter dem Vorsitz von Herbert Pfeifer beteiligt. „Wir sind froh und dankbar über die finanzielle Beteiligungen und dem Kauf eines Funkmeldeempfängers für die schnelle Alarmierung durch die Jagdgenossen aus Kassel“, bedankt sich Bereitschaftsleiter Edgar Gläser. Ein solches Gerät inklusive Zubehör kostet schließlich über 400,- Euro und daher konnten vorerst sechs dieser Geräte angeschafft werden.
Die Ausstattung der Voraushelfer ist jedoch noch nicht komplett. Jeder Ersthelfer benötigt neben den allgemeinen Materialien auch noch ein Blutdruckmessgerät oder auch einen Beatmungsbeutel, die noch nicht für jeden zur Verfügung stehen. Auch ist es der Wunsch der DRK-Mitgliedern das ein automatischer Defibrillator angeschafft werden kann um bei einem Herzinfarkt irreparable Schäden, die bereits nach wenigen Minuten eintreten können, zu minimieren oder ganz auszuschließen.

Mit den engagierten Mitgliedern des Roten Kreuzes steht eine weitere Möglichkeit zur Verfügung eine flächendeckende und schnelle qualifizierte Hilfe in den Orten Kassel und Wirtheim durchzuführen.

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