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ARCHIV            DRK - Kreisverband Gelnhausen e.V.
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63571 Gelnhausen

Rekord – Spende für Indonesien – Hilfe
Schüler überreicht 30.000,- Euro von seinem Großvater


Über einen Betrag von 30.000,00 Euro zugunsten der Indonesien – Hilfe des Deutschen Roten Kreuzes freuen sich Siegrid und Steven Richter von der Bereitschaft Rothenbergen und Kreisgeschäftsführer Michael Kronberg des Roten Kreuzes in Gelnhausen.
Den 15-jährige Schüler Benjamin Dreide aus Niedergründau hat das Schicksal der Erbebenopfer aus Indonesien nicht losgelassen, so dass er seinen Großvater Rudolf Walther bat, die Arbeit des Roten Kreuzes auf Indonesien zu fördern. Dieser zögerte nicht lange und stellte 30.000,00 Euro zur Verfügung.
„Wir leiten das Geld direkt zum Generalsekreteriat des Deutschen Roten Kreuz nach Berlin weiter, denn dort wird die Auslandsarbeit des Roten Kreuzes zentral koordiniert,“ so Kronberg. Das starke Erdbeben auf der Insel Java Ende Mai sei schon aus dem Bewusstsein der Bevölkerung verschwunden. Um so wichtiger sei die Arbeit des Roten Kreuzes vor Ort, immerhin seinen neben den ca. 6.000 Toten nahezu 100.000 Häuser zerstört und über 200.000 Obdachlose zu verzeichnen. Das Rote Kreuz habe bereits eine Trinkwasser  - Aufbereitungsanlage und ein mobiles Krankenhaus errichtet und stellt sich auf einen langen Aufenthalt auf Java ein, so Kronberg.
„Es ist schon außergewöhnlich und beeindruckend, dass ein 15-jähriger Schüler sich für das Wohlergehen von Menschen fernab der Heimat so stark einsetzt, wir sind sehr beeindruckt,“ so die Verantwortlichen des Roten Kreuzes.
Benjamin Dreide ist durch einen Unfall an seiner Schule auf des Schulsanitätsdienst des Roten Kreuzes aufmerksam geworden, dem er sich dann vor einem Jahr anschloss. Seit dieser Zeit ist er engagiertes Mitglied des Jugendrotkreuzes in Rothenbergen und interessiert sich auch für die internationale Rotkreuzarbeit.
 Die Arbeit des Roten Kreuzes und es Jugendrotkreuz in Rothenbergen wird auf der Seite www.drkrothenbergen.de vorgestell
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Spendenübergabe
von links:
Siegrid Richter. Ramona Dreide mit Tochter Vivian, Steven Richter, Benjamin Dreide, Michael Kronberg

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Rotes Kreuz bei der WM in Frankfurt
Zwei Katastrophenschutzzüge und drei Rettungswagen


60 Helfer des Deutschen Roten Kreuzes aus Gelnhausen waren zum Spiel England gegen Paraguay in Frankfurt am Samstag im Einsatz. Der 3. Sanitätszug mit 25 Helfern aus Freigericht und Hasselroth und der 4. Sanitätszug, ebenfalls mit 25 Helfern, aus Birstein, Bad Orb und Schlüchtern bezogen ihren Standort beim Bürgerhospital St. Marien in Frankfurt. Die Einheiten wurden durch drei Rettungswagen und ein Notarzteinsatzfahrzeug des DRK aus Gelnhausen unterstützt. Der Einsatzbefehl kam durch den Main-Kinzig-Kreis. Es galt im Rückraum für den Fall von Massenanfällen von Verletzten entsprechende Vorbereitungen zu treffen.
Die Helfer hatten glücklicherweise neben Kleinigkeiten keine Arbeit und konnten vier Stunden nach Spielende wieder zu ihren Standorten im mittleren und östlichen Main-Kinzig-Kreis zurückkehren.

Helfer zur WM nach Frankfurt

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