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An Beispielen aus der Praxis wurde deutlich, wo die eigenen Grenzen sind und wie jeder selbst Grenzen setzen kann. Situationen konnten nacherlebt werden. Dadurch wurden Lösungsmöglichkeiten und Änderungen des Verhalten angeregt. Die Auseinandersetzungen mit den Inhalten fand in lebhaften Diskussionen statt. Das hohe Engagement der Damen zeigte wieder einmal die große Notwendigkeit regelmäßiger Fortbildungen für Ehrenamtliche, die im sozialen Bereich tätig sind. Am Schluss des erfolgreichen Fortbildungstages waren sich alle darüber einig, nicht nur für sich selbst etwas getan zu haben, sondern auch Stärkung erfahren zu haben, von der sie viel abgeben können. Das ist eine wichtige Quintessenz, wenn man im ehrenamtlichen Dienst regelmäßig mit Menschen zu tun hat.
Text:Gabriele Wiemer, Sozialarbeiterin DRK KV Gelnhausen 02.03.2010
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